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Die Grundidee des Guten

Die Grundidee des Guten

Albert-Schweitzer-Wohnen, Bremerhaven

Die Anlage von Albert-Schweitzer-Wohnen in der Breitenbachstraße wurde 1972 erbaut und war die erste Wohnstätte für geistig behinderte Menschen in Bremerhaven.

  • Gesundheitseinrichtung
  • Renovierung
  • Gas

Lebensqualität im Wohnheim

Albert-Schweitzer-Wohnen bietet Platz für insgesamt 27 Personen. Die Wohnstätten sind speziell auf die besonderen Bedürfnisse zugeschnitten. Für jede Gruppe gibt es einen gemütlichen Gruppenraum mit integrierter Wohnküche, in der sich die Bewohner auch selbst Mahlzeiten zubereiten können. Für Feierlichkeiten, wie Geburtstage und andere Ereignisse verfügt das Haus über einen großen Gemeinschaftsraum. Mit einem hauseigenen Gymnastikraum ist auch für die körperliche Fitness gesorgt. Bei entsprechendem Wetter kann der Garten mit großzügiger Terrasse ebenfalls für Spiel und Sportaktivitäten genutzt werden. Der Garten bietet eine schöne Möglichkeit nach Feierabend zu entspannen. 
Die Bewohner arbeiten tagsüber in der Werkstatt der Lebenshilfe oder bei den Elbe-Weser-Werkstätten. Nachmittags und an den Wochenenden können sie an den vielfältigen Freizeitangeboten der Wohnstätte teilnehmen. Einmal im Jahr geht es in kleinen Gruppen in den Urlaub.

Hoval Qualität für wohlige Wärme

Albert-Schweitzer-Wohnen setzt neben der Lebensqualität der Bewohner auch auf Qualität bei der Auswahl der neuen Heizanlage. Ein defekter Warmwasserspeicher war Auslöser für die Sanierung der alten Anlage und den Einbau einer neuen, nachhaltigen und vor allem effizienten Lösung von Hoval. Um die Versorgung mit Warmwasser zu gewährleisten wurde der defekte und zudem überdimensionierte alte Heizkessel kurzzeitig gegen einen elektrisch beheizten Standardspeicher ausgetauscht.
Dem Geschäftsführer und dem Haustechniker von Albert-Schweitzer-Wohnen lagen zwar bereits einige Angebote für die Sanierung der Heizanlage vor, es konnte jedoch keines überzeugen. Für die Betreiber stand fest: Die Zuverlässigkeit und Effizienz der Wärmeerzeugung sowie das Thema Trinkwasserhygiene haben oberste Priorität. Die beste Lösung wurde zusammen mit den Betreibern herausgearbeitet, danach fiel die Wahl auf den Hoval Gas-Brennwertkessel UltraGas  als alleinige Wärmequelle. Der Hoval Pufferspeicher EnerVal und die zusätzliche Frischwasserstation TransTherm aqua F vervollständigen die gelungene Gesamtlösung. 

 

 

Geschäftsführer Helge Treiber freut sich über das gelungene Projekt:

Beratungskompetenz, die Hoval-Systemlösung und das perfekte Zusammenspiel aller Beteiligten haben überzeugt.