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Dank Wärmepumpe komplett dezentral

Dank Wärmepumpe komplett dezentral

Hoval schafft Platz und kombiniert seine dezentralen Hallenklima-Systeme mit dezentralen Wärmepumpen. Ein Technikraum erübrigt sich, die Verrohrung minimiert sich, Investitions- und Betriebskosten sinken.

Hoval räumt auf – buchstäblich: „Wenn wir von dezentralen Anlagen sprechen, denken wir jetzt nicht mehr allein an RoofVent- und TopVent- Geräte, sondern auch an dezentrale Wärmepumpen“ sagt Loris Basso, Produktmanager Hoval Hallenklima-Systeme. Eine platzsparende Gesamtlösung ist das Resultat. 

Platz sparen heisst auch Geld sparen. Die zur komplett dezentralen Gesamtlösung kombinierten Geräte machen sowohl einen Kaltwassersatz als auch eine zentrale Heizung überflüssig. Das heisst, für eine neue Halle muss kein Technikraum mehr geplant werden. Gewerbe oder Industrie gewinnen wertvolle Fläche.

Keine Rohrleitungen durch Wände und Mauern

Luftleitungen, Heizrohre und ein teures Kaltwassersystem werden hinfällig. Ergo reduziert sich der Planungsaufwand. Der Installateur muss keine Leitungen mehr durch Wände und Mauern führen, installiert wird unter der Hallendecke. Eine aufwändige, diffusionsdichte Wärmedämmung von Kaltwasserleitungen entfällt. Die Halle präsentiert sich im Innern aufgeräumt und besser nutzbar.

Hoval RoofVent

Geringere Gesamtkosten

Auf geringere Investitionskosten folgen geringere Betriebskosten: Das mit RoofVent, TopVent und Wärmepumpe komplett dezentrale System weist, dank optimaler Luftverteilung, im Vergleich zu üblichen zentralen Systemen erheblich geringere Druck- und Wärmeverluste auf. Die Luft/Luft-Wärmepumpe ihrerseits hat bei üblichen Temperaturanforderungen hohe Wirkungsgrade. Der Produktmanager von Hoval ist überzeugt, dass das Gesamtsystem die Effizienz von Heizkesseln übertrifft. Ein Modemarkt in Österreich, der das neue dezentrale System bereits nutzt, konnte seine Betriebskosten im Vergleich zu einer Lösung mit zentralem Gaskessel um 36% senken.

Hinzu kommt, dass die Wärmepumpe erneuerbare Energien nutzen kann. Der CO2-Ausstoss minimiert sich dann gegenüber zentralen Heizungslösungen mit fossilen Brennstoffen. Zusätzlich wird der Verbrauch importierter fossiler Brennstoffe vermieden.

Lebenszykluskosten und Emissionen des Gesamtsystems halten sich somit in überschaubaren Grenzen. Dies auch, weil das Aussenluftgerät RoofVent RP und das Umluftgerät TopVent TP jeweils optimal mit ihrer Wärmepumpe kommunizieren – und sich auch verstehen. Alle Geräte aus einer Hand, zusammen ein effizientes und redundantes System. Mit den Worten von Loris Basso: „Wir haben die Vorteile der dezentralen Hallenklima-Geräte und die Vorteile von Wärmepumpen zusammengeführt“. Dem Beispiel des Modemarkts in Österreich, der die Kosten fürs Lüften, Kühlen und Heizen um mehr als ein Drittel gesenkt hat, werden weitere Planer gerne folgen

Hoval TopVent

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