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Bivalenter Bürokomplex

Bivalenter Bürokomplex

Bürokomplex, Aschheim-Dornach

Rund 120 Tonnen CO2 pro Jahr spart die neue Heizzentrale des Bürokomplexes in Aschheim bei München. Der 3.500 m2 große Bürokomplex wird mit einer bivalenten Pellet-Erdgas-Heizungsanlage beheizt. Sie ersetzt einen 250 kW Niedertemperatur-Heizkessel.

  • Bürogebäude
  • Renovierung
  • Gas

Die Herausforderung war es den Eigentümer, von der Notwendigkeit und den Vorzügen einer modernen Wärmeerzeugung auf der Basis des vollautomatisch arbeitenden Holzpellet-Kessels, BioLyt (160), und des Gas-Brennwertheizkessels, UltraGas (250), zu überzeugen. Dabei ist zu empfehlen, den Holzpellet-Heizkessel mit großer Leistung bivalent zu betreiben, da diese Lösung in den meisten Fällen  wirtschaftlicher ist und die Betriebssicherheit verbessert.

Bewährt hat sich eine Leistungsverteilung von 70 Prozent auf den Pellet- und 30 Prozent auf den Gas-Brennwertkessel. Zielgröße war es, mindestens 80 Prozent des Jahreswärmebedarfs durch Pellets abzudecken. Da bei dem ausschließlich für gewerbliche Zwecke verwendeten Gebäudekomplex die Büroflächen in der Regel immer nur teilweise genutzt und somit praktisch nie 100 Prozent der Heizlast abgerufen werden. Die Unterstützung des UltraGas (250) steigert zusätzlich die Zuverlässigkeit der Anlage.