Informationen sind bares Geld wert – News bei der Förderung beachten.

Informationen sind bares Geld wert – News bei der Förderung beachten.

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progres.nrw. zum 1. März neu gestartet 

Das NRW-Förderprogramm zur Markteinführung für erneuerbare Wärme pro-gres.nrw ist zum 1. März ohne Änderungen für Holzpelletheizungen in das Förderjahr 2018 gestartet. Es sind demnach weiterhin Pelletheizungen nur in Kombination mit einer Solaranlage förderfähig. 

 

Mit dem Breitenprogramm in NRW werden zudem folgende Produkte gefördert:

  • Lüftungsanlagen mit Wärmerückgewinnung
  • Solarthermische Anlagen
  • Wärmeübergabestationen
  • Wärme- und Kältenetze
  • Komfortlüftungsanlagen
  • Und vieles Mehr …….
 
Neues Förderprogramm für Pelletfeuerungen in Stuttgart
 
In den Jahren 2018-2020 können private Gebäudeeigentümer oder Mieter von Wohn- und Nichtwohngebäuden in Stuttgart einen finanziellen Zuschuss für den Ersatz von Kohleöfen sowie Ölkesseln bei der Stadt beantragen, wenn sie sie durch eine Pelletfeuerung mit Staubfilter ersetzen und einen hydraulischen Abgleich durchführen.
 
Es werden folgende Zuschüsse für eine Holzpelletanlage mit Staubfilter gezahlt: 
  • < 30 kW 5.000 Euro + Zusatz 1 + Zusatz 2 
  •  30 – 40 kW 7.500 Euro + Zusatz 1 + Zusatz 2 
  • ≥ 40 – 50 kW 10.000 Euro + Zusatz 1 + Zusatz 2 
  • > 50 kW 25 % der Bruttoinvestitionskosten + Zusatz 2 
 
Zusatz 1: 25 % Zuschuss zur Entsorgung der Tankanlage 
Zusatz 2: 100 Euro Zuschuss für die Abnahme durch den Schornsteinfeger und die Dokumentation für das erfüllte EWärmeG 
Mit der Maßnahme müssen die Anforderungen des EWärmeG erfüllt und die Pelletfeuerung mindes-tens 10 Jahre betrieben werden. Ausgenommen sind die Innenstadtbezirke und der Stadtbezirk Bad Cannstatt. 
 
Die Förderung ist mit Förderprogrammen eines identischen Fördertatbestandes des Bundes, Landes (BAFA, KfW, L-Bank, EnBW) kumulierbar, sofern diese das zulassen. Auch ist die Kumulierung unter-schiedlicher Fördertatbestände des städtischen Energiesparprogramms möglich. Der Antrag muss vor Maßnahmenbeginn gestellt werden. Ebenfalls vorher muss der Antragsteller sich kostenlos beim Energieberatungszentrum (EBZ) beraten lassen.