dena-Umfrage: 94 Prozent der Effizienzhausbesitzer würden ihre Modernisierungsmaßnahmen weiterempfehlen

Bewohner von Effizienzhäusern sind sehr zufrieden mit den umgesetzten Effizienzmaßnahmen und loben die hohe Wohnqualität. Das belegt eine Umfrage, die die Deutsche Energie-Agentur (dena) in Zusammenarbeit mit dem Berliner Institut für Sozialforschung GmbH (BIS) unter selbstnutzenden Eigentümern von Effizienzhäusern durchgeführt hat. Fast 100 Prozent der Einfamilienhausbesitzer stehen daher voll hinter ihrem Entschluss: Sie würden wieder energieeffizient sanieren und sich sowohl bei Fenstern und Fassadendämmung als auch bei der Heiz- und Lüftungstechnik wieder für die jeweils durchgeführten Sanierungsmaßnahmen entscheiden.

94 Prozent der Einfamilienhausbesitzer würden die umgesetzten Modernisierungsmaßnahmen weiterempfehlen. Ungefähr die Hälfte der Bewohner gibt an, dass sich ihr gesundheitliches Wohlbefinden im sanierten Effizienzhaus im Vergleich zu vorher verbessert oder deutlich verbessert hat. Bei rund 40 Prozent der Bewohner ist zudem die Belastung durch bestehende Pollenallergien deutlich zurückgegangen.

„Die dena-Umfrage spiegelt die Erfahrungen von zahlreichen Effizienzhaussanierern und ihren Familien wider – repräsentativ für rund 150 Ein- und Zweifamilienhäuser, die im dena-Modellvorhaben saniert wurden“, so Ulrich Benterbusch, Geschäftsführer der dena. „Die Ergebnisse zeigen, dass eine energieeffiziente Modernisierung zu einer deutlich höheren Wohnqualität und damit zu einer hohen Lebensqualität beiträgt.“

Raumtemperatur und Luftqualität haben sich verbessert

Mehr als 80 Prozent der Einfamilienhausbesitzer empfinden Luftqualität und Raumtemperatur im modernisierten Effizienzhaus angenehmer als vor der Sanierung – sowohl im Wohn- und Schlafbereich als auch nach längerer Abwesenheit.  Mehr Infos zu der dena-Studie gibt es hier

Geld vom Staat: Bafa- und KfW-Förderung
Die Modernisierung wird vom Staat unterstützt: Die Nutzung erneuerbarer Energien für Heizung und Warmwasser schont das Klima und macht unabhängig von Öl und Gas. Deshalb unterstützt der Staat im Rahmen des Marktanreizprogramms (MAP) die Anschaffung von erneuerbaren Energieträgern beim Heizungsaustausch mit attraktiven Zuschüssen. Damit wirkt das MAP als veritable Abwrackprämie für alte Heizungen. Nach heutigem Stand der Technik kommen besonders moderne Gas- und ÖlBrennwertkessel, Scheitholz-, Hackschnitzel- und Pelletkessel, Wärmepumpen sowie Mikro- und Mini-KWK-Anlagen zum Einsatz. Alle Technologien lassen sich mit solarthermischen Anlagen und Lüftungssystemen kombinieren. Weitere Infos zur Förderung gibt es hier. 


 
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