29.09.2015

Erbprinzen-Paar von und zu Liechtenstein mit Bundespräsident Joachim Gauck bei Hoval

Hoher Besuch bei Hoval: Der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck besuchte gemeinsam mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt und dem Erbprinzenpaar von und zu Liechtenstein Hoval, den Liechtensteiner Spezialisten für Raumklimalösungen. Joachim Gaucks großes Anliegen ist unter anderem das Erreichen der Klimaziele und die Energiewende. So war das Interesse an den Produkten des Heiz- und Klimasystem-Herstellers groß.

Am 17.09.2015 trafen sich die Staatsoberhäupter von Liechtenstein, Deutschland, Österreich, Schweiz, Belgien und Luxemburg zum Meinungsaustausch in Vaduz (FL). Schon am Vortag des Staatsoberhäupter-Treffens reiste der deutsche Bundespräsident Joachim Gauck mit seiner Lebensgefährtin Daniela Schadt an. S.D. Erbprinz Alois von und zu Liechtenstein und I.K.H. Erbprinzessin Sophie von und zu Liechtenstein empfingen herzlich das deutsche Bundespräsidenten-Paar Gauck/Schadt auf Schloss Vaduz. Anschließend besuchten die Staatsoberhäupter gemeinsam Hoval, den Spezialisten für intelligente Raumklima-Lösungen (Heizen, Kühlen, Lüften). Als Liechtensteiner Paradeunternehmen steht Hoval repräsentativ für die große Bedeutung der Industrie im Fürstentum. Rund 38 Prozent der Bruttowertschöpfung in Liechtenstein stammen aus der Industrie und dem produzierenden Gewerbe.

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Der Hoval Verwaltungsratspräsident Peter Frick, der CFO Dr. Richard Senti sowie der Heiztechnik CEO Peter Gerner begrüßten den hohen Besuch. Nach einer Vorstellung des 70-jährigen Traditionsunternehmens durch Peter Gerner, führte Hoval Entwicklungschef Markus Telian die Besucher durch die in Vaduz ansässige Produktion. Insbesondere das Hoval Highlight und Schlüsselprodukt UltraGas stand im Fokus: Der von Hoval entwickelte Gas-Standbrennwertkessel mit dem von Hoval patentierten AluFer-Wärmetauscher ist besonders effizient und umweltschonend. Die Fertigung mit den Roboter-Linien, welche die Brennwertkessel produzieren, beeindruckte den Bundespräsidenten. Joachim Gauck, der in der Vergangenheit wiederholt den Klimaschutz angemahnt hat, unterhielt sich angeregt über Konzepte zum Erreichen der Energiewende. Er und seine Lebensgefährtin waren sehr interessiert an der Technik, der Produktion, den Alleinstellungsmerkmalen der Firma Hoval. „Es ist für uns eine große Ehre den deutschen Bundespräsidenten bei Hoval in Liechtenstein empfangen zu dürfen“, sagt Peter Gerner. „Deutschland ist ein sehr wichtiger und anspruchsvoller Markt, der sehr gut zu uns, als technologieverliebter Premium-Hersteller, passt. Wir haben in den letzten Jahren sehr stark in den deutschen Markt investiert und so freuen wir uns besonders über diesen Besuch.“

Im Anschluss an die Unternehmensbesichtigung ging es zum gemeinsamen Abendessen. Am darauf folgenden Tag nahm der deutsche Bundespräsident am 12. Treffen der deutschsprachigen Staatsoberhäupter in Vaduz teil. Die informellen Treffen der Staatsoberhäupter der deutschsprachigen Länder finden seit 2004 einmal jährlich statt. Deutschland war im September 2014 Gastgeber in Bad Doberan und Rostock. Der letzte offizielle Besuch eines deutschen Bundespräsidenten in Liechtenstein war der Besuch von Bundespräsident Johannes Rau bei Fürst Hans-Adam II. im Jahr 2002. Erbprinz Alois war im Jahr 2010 für bilaterale Arbeitsgespräche in Berlin.

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Über Hoval
Die Marke Hoval zählt international zu den führenden Unternehmen für Heiz- und Raumklima-Lösungen. Mit 70 Jahren Erfahrung und einer familiär geprägten Teamkultur gelingt es Hoval immer wieder, mit außergewöhnlichen Lösungen und technisch überlegenen Entwicklungen zu begeistern. Hoval versteht sich mit rund 1.650 Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern in 16 Gruppengesellschaften weltweit nicht als Konzern, sondern als eine große, global denkende und agierende Familie. Hoval Heiz- und Raumklima-Systeme werden heute in über 50 Länder exportiert. Weltweit versorgt Hoval das Gewerbe, die Industrie und den Wohnbau mit anspruchsvollen Anlagen. Wirtschaftlich, sicher und präzise auf das jeweilige Anforderungsprofil abgestimmt garantieren sie eine lange Werterhaltung. So setzen das  Wembley Stadium, der Buckingham Palace, das Schloss in Vaduz, das 7*-Hotel Pangu in Beijing, die Bergstation auf dem Säntis, das Theater in Prag oder der Vatikan auf Hoval Systemlösungen. In Deutschland nutzen Hoval Systeme unter anderem die Audi AG in Ingolstadt, der Bischofssitz in München, die Brauerei Paulaner in München, das Franz Marc Museum in Kochel am See, das Geburtshaus von Papst Benedikt XVI in Marktl am Inn, das VW Motorenwerk in Salzgitter oder das Schloss St. Emmeram in Regensburg.

 
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