19.10.2013

Fachsymposium Hoval-Visionen in Herrsching am Ammersee

Neue Verordnungen stärken Systemtechnik mit Trend zur Wärmepumpe

Am 17./18. Oktober richtete die Hoval GmbH einen fachlichen Dialog mit dem Motto „Zukunft Gebäudetechnik – Hoval-Visionen“ aus. Eingeladen dazu wurden Kunden und Partner, aber auch interessante Gastredner, wie zum Beispiel der Dipl. Geogr. Stefan Weinberger von der Universität München, Prof. Dr.-Ing. Clemens Felsmann von der Technische Universität Dresden und Univ. Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch von der TU Braunschweig.

Thema war unter anderem die weitere Entwicklung des Wärmemarktes: Die elektrische Wärmepumpe in Kombination mit Photovoltaik-Anlagen entwickelt sich zu einem wichtigen Baustein der Energiewende; konventionelle Heizsysteme werden jedoch weiterhin ihre wirtschaftliche Berechtigung haben. Bei größeren Wärmeleistungen bieten Kombinationen aus Wärmepumpe, KWK-Gerät, Holzpellet-Heizkessel, Öl- beziehungsweise Gas-Brennwertheizkessel und Solarthermie oft wirtschaftlich interessante und gleichzeitig auch CO2-sparende Lösungen. Langfristig zeichnet sich ein Zusammenwachsen von Strom- und Wärmemarkt ab.

„Die Energiewende ist nur über einen Kulturwandel zu schaffen“. Aus Sicht von Prof. Dr.-Ing. M. Norbert Fisch, TU Braunschweig, müssen die Bürger bei der Umsetzung der Energiewende viel stärker einbezogen werden. „Wir müssen der Bevölkerung klar machen, dass wir auf eine Elektro-Gesellschaft zusteuern.“ Seine Botschaft an die Heizungs-, Lüftungs- und Klima- (HLK) Branche lautet deshalb, in den Planungsbüros jetzt schon Elektroabteilungen einzurichten. Anstatt Passivhäuser seien künftig Aktivhäuser gefragt, die Strom selbst erzeugen. Das bedeute eine Abkehr von supergedämmten Häusern zugunsten einer effizienteren Gebäudetechnik.

Prof. Fisch plädiert für einen möglichst hohen Anteil an Strom aus Photovoltaik (PV)-Anlagen, der vollständig im Gebäude genutzt werden sollte, bevorzugt in einer Luft/Wasser-Wärmepumpe. Überschüssiger PV-Strom solle in Wärmespeichern gepuffert werden, da Batteriesysteme noch nicht wirtschaftlich seien. Die eigentliche Herausforderung der Energiewende sei, Lösungen für Innenstadtlagen und neue Wohnquartiere zu entwickeln. Dabei könnten Nahwärmesysteme sowie kalte Fernwärmenetze und Abwassersysteme als Wärmequelle für Wärmepumpen dienen. 

Fossile Energieträger noch Jahrzehnte notwendig

Eher zurückhaltend äußerte sich Prof. Dr. Clemens Felsmann von der TU Dresden zur künftigen Rolle der Elektro-Wärmepumpe. Das aktuelle Strommarktdesign und die Strompreisentwicklung könnten sich hemmend auf den Wärmepumpenmarkt auswirken. Auch die Solarthermie müsse mit Markteinbußen rechnen, da die Preise für PV-Anlagen weiter nachgeben und PV-Strom im Gebäude einfacher zu nutzen sei, zum Beispiel für Wärmepumpen. Wichtige wirtschaftliche Impulse könne die HLK-Branche indessen durch die aktuelle Novellierung der Energieeinsparverordnung (EnEV) erwarten. Das wirtschaftliche Potenzial der Wärmedämmung sei ausgereizt, so Felsmann. Die neue EnEV begünstige deshalb die Anlagentechnik.

Bis zum Inkrafttreten der EnEV im Frühsommer 2014 sei es erforderlich, das Energieeinsparungsgesetz (EnEG), die EnEV und das Erneuerbare-Energien-Wärme-Gesetz (EEWärmeG) zu vereinfachen, um die Transparenz der Maßnahmen und die Akzeptanz bei der Bevölkerung zu verbessern. Auch sei es wichtig, das Förderprogramm zur Gebäudesanierung zu verstetigen. Felsmann: „Ohne Anreize geht nichts.“

Die Wettbewerbssituation zwischen den klassischen Heizsystemen, der Wärmepumpe sowie heizungsunterstützenden Solarsystemen sieht Felsmann entspannt: „Es bleibt vorerst bei hydraulischen Systemen, wobei der Trend hin zu hybriden Wärmeerzeugern und Systemen geht.“ Und weiter: „Für die Wärmeerzeugung wird fossile Energie noch über Jahrzehnte gebraucht.“ 

Höhere Energieeffizienz durch hybride Wärmeerzeugung

Dass mit hybriden Heizungsanlagen in großem Maße Energie eingespart werden kann, erklärt Hagen Jakubek, Regionalleiter Hoval, am Beispiel eines Caritas Altenheims. Dort versorgt eine Luft/Wasser-Wärmepumpe bis zu einer Außentemperatur von -5°C das Heizsystem mit Niedertemperaturwärme. Parallel dazu ist ein Gas-Brennwertheizkessel installiert, der primär die Trinkwassererwärmung übernimmt, maximal 1.200 Liter in zehn Minuten. Beide Systeme sind so über einen Pufferspeicher miteinander verbunden, dass der Gas-Brennwertkessel ab einer Außentemperatur von unter -5°C bedarfsabhängig zugeschaltet werden kann. Durch den konsequenten Niedertemperaturbetrieb liegt die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe bei gemessenen 4,87. Das sei ein außergewöhnlich hoher Wert für eine Luft/Wasser-Wärmepumpe, resümiert Jakubek.

Auch bei einer Autobahnmeisterei ging Hoval neue Wege und kombinierte eine 70 kW Grundwasser/Wasser-Wärmepumpe mit einer Hallenlüftungsanlage, bestehend aus fünf  TopVent-Umluftgeräten mit vergrößerten Wärmetauschern. Aufgabe ist dort, eine Fahrzeugabstellhalle auf + 5°C zu temperieren, um Schneeräumfahrzeuge abzutauen. Durch den Niedertemperaturbetrieb bei 45/40 °C liegt die Jahresarbeitszahl der Wärmepumpe bei 4,4. Vergleichbare Hallen der Autobahnmeisterei mit Ölheizkesseln und konventionellem Wärmeverteilsystem würden drei- bis viermal höhere Energiekosten als die Wärmepumpenlösung verursachen, so Jakubek.

BHKW in Kombination mit Gas-Brennwertkessel

Eine gut abgestimmte Hydraulik ist der Schlüssel zu schlanken Heizungsverteilsystemen und geringem Pumpenstromverbrauch. Dass sich auch bivalente Anlagen mit einem Block-Heiz-Kraft Werk (BHKW) für die Wärmegrundlast und einem Gas-Brennwertkessel für die Mittel- und Spitzenlast optimal ergänzen, zeigt das Projektbeispiel Firma Yados GmbH, Hoyerswerda. In den sieben Hallen mit einer Fläche von rund 9.800 m2 werden unter anderem die Hoval BHKW-Serie PowerBloc sowie die Hoval-Fernwärmeübergabestationen TransTherm produziert. Da Hoval an dem Unternehmen substanziell beteiligt ist lag es nahe, die schlüsselfertige Gewerbeimmobilie mit Hoval-Systemtechnik auszustatten. Für Oke Seißer, Hoval-Produktmanager Fossile Brennstoffe, ist die Wärmezentrale, bestehend aus BHKW, Pufferspeicher und Gas-Brennwertkessel, ein Musterbeispiel für das optimale Zusammenspiel der Systemkomponenten von Hoval. „Für Anwendungen dieser Art sollte das BHKW etwa 10 bis 20 Prozent der Heizleistung beisteuern. Nur so erreichen wir wirtschaftliche Jahresbetriebszeiten für das BHKW.“ Besonders wichtig sei die hydraulische Schaltung zwischen BHKW, Pufferspeicher und UltraGas-Brennwertkessel, damit dem BHKW die bauartbedingte Mindestrücklauf-temperatur zur Verfügung steht, der Brennwertkessel aber mit möglichst niedrigen Rücklauftemperaturen arbeiten kann. Hoval entwickelte hierfür spezielle Hydraulikkonzepte, die auch die gegensätzlichen Rücklauftemperaturansprüche von BHKW und Brennwertkessel sowie energieeffiziente Pumpenlösungen berücksichtigen. Eine wichtige Rolle spielt dabei der besonders große Wasserinhalt der UltraGas-Kesselserie mit zwei Rücklaufanschlüssen für Hoch- und Niedertemperatur.

Dezentrale Lüftung statt Fußbodenheizung

Ähnlich wie bei der Wärmeerzeugung konnte Hoval den Generalübernehmer auch beim Heizung-/Lüftungssystem von den Vorteilen der Hoval-Systemtechnik überzeugen. Peter Wimböck, Hoval Geschäftsführer Klimatechnik, fasst zusammen: „Anstatt der ursprünglich vorgesehenen träge reagierenden Industrie-Fußbodenheizung versorgt jetzt ein flinkes dezentrales Lüftungssystem mit 10TopVent-Umluftgeräten und 8 RoofVent-Außenluftgeräten die sieben Hallen. Dabei werden auch die besonders hohen behördlichen schallschutztechnischen Vorgaben nach VDI-Richtlinie 2714, Schallausbreitung im Freien, eingehalten. Wimböck betont: „Im Yados-Werk Hoyerswerda fertigen wir nicht nur Hoval-Systemkomponenten, unsere Systemtechnik trägt auch zum Wohlbefinden der 130 Mitarbeiter bei der Produktion wichtiger Hoval-Komponenten bei.“

Mehr Tote durch Legionellen als durch Verkehrsunfälle

Weitgehend unterschätzt werden derzeit die Auswirkungen der neuen Trinkwasser-Verordnung (TrinkwV) auf die bestehenden Anlagen. Norbert Osthoff vom gleichnamigen Ingenieurbüro, Erding bei München, appellierte an das Plenum, die neue TrinkwV ernst zu nehmen und gegenüber Anlagenbetreibern klare Positionen zu vertreten. „Es gibt keinen Bestandsschutz für Altanlagen. Hier geht es um sicherheitsrelevante Anlagen, die saniert werden müssen“, mahnt Osthoff, denn, „inzwischen gibt es in Deutschland mehr Tote durch Legionellen als durch Verkehrsunfälle.“ Die größte Legionellengefahr gehe von zu groß dimensionierten, weitläufig angelegten Warmwassernetzen in großen Liegenschaften und Wohnanlagen mit verzinkten Rohrleitungen aus. Auch seien viele Warmwasserspeicher zu groß, da diese ursprünglich für eine Speichertemperatur von 45 °C vorgesehen waren, heute aber mit höheren Temperaturen betrieben werden. Eine Überdimensionierung von bis zu 300 Prozent sei keine Seltenheit. Wichtig sei es, Leitungen mit stagnierendem Wasser zurückzubauen, ebenso Löschwasserleitungen, die von Trinkwasser durchflossen sind. Grundsätzlich sollte das Personal zur Durchführung von Gefahrenanalysen besser ausgebildet sein und sorgsamer vorgehen. Eine seit Jahren bewährte Lösung für hohe Warmwasserleistungen bei kleinem Speichervolumen sei der Modul-plus-Hochleistungs-Wassererwärmer von Hoval. Dieses Durchflusssystem sei hygienisch unproblematisch, habe einen geringen Wasserinhalt und dennoch eine hohe 10-Minuten-Spitzenleistung bei hoher Dauerleistung. 

Mit Komponenten-Tuning zu mehr Effizienz

Ohne Wärmepumpe wird in der Heizungstechnik in Zukunft nichts mehr gehen, so der Tenor auf der Veranstaltung. Diesen Trend hat auch Hoval erkannt und mit der Belaria-Wärmepumpenserie neue Maßstäbe bei den Hocheffizienzgeräten gesetzt. Manfred Gerngroß, Hoval Produktmanager Wärmepumpen, sieht sogar noch weiteres Effizienzpotenzial, um auch bei steigenden Strompreisen eine wirtschaftliche Alternative zum klassischen Heizkessel bieten zu können. „Mit der Inverter Technologie können wir unsere Wärmepumpen über einen sehr großen Leistungsbereich stufenlos und gradgenau regeln und gleichzeitig die Jahresarbeitszahl steigern. Dadurch kommen wir auf rund 4.500 Jahresbetriebsstunden“, erklärt Gerngroß. Größere Leistungen und Vorlauftemperaturen von bis zu 80 °C ließen sich über eine Kaskade aus einem R410- und einem 134a-Kälte-Kreislauf erreichen, so Gerngroß. Jetzt ginge es darum, durch gezieltes Komponenten-Tuning die Jahresarbeitszahl weiter zu erhöhen, beispielsweise durch Maßnahmen, den Eisansatz am Verdampfer und damit die energiezehrenden Abtauzyklen zu reduzieren. Ab 1. April 2014 könne Hoval ein quasi abtaufreies Gerät anbieten. Wichtig sei, dass die Stromwirtschaft das intelligente Stromnetz vorantreibe und preisgünstigen Überschussstrom für Wärmepumpen zur Verfügung stellt. 

Mehr Transparenz durch Energielabel

Durchaus positiv wertet Hoval die Einführung von Energieeffizienz-Etiketten an Heiztechnik-Komponenten ab September 2015. „Wir sind sowohl bei den Komponenten, wie Wärmepumpe, Heizkessel, Wärmespeicher und Solarkollektoren, als auch bei den Komplettsystemen gut aufgestellt“, sagt Günther Köb, Produktmanager fossile Brenn-stoffe. Da Hoval sowohl den klassischen Heizkesselbereich als auch Solarthermie, Trinkwassererwärmung, Energiespeicherung und Wärmepumpe inklusive Regelung mit Hocheffizienzprodukten bediene, könne das Unternehmen durch ein entsprechendes Systemangebot die gesamte obere Werteskala des Effizienzlabels von A bis A+++ abdecken. Einer der großen Hebel bei der Berechnung der Systemeffizienz sei die Dimensionierung des Wärmespeichers, so Köb. Wichtig sei, dass die Hersteller und ihre Vertriebsorganisationen jetzt Erfahrungen mit der Berechnung der Systemlabel sammeln und den vom Gesetzgeber vorgeschriebenen zweijährigen Probelauf gemeinsam auf Schwachstellen analysieren. „Für den Endverbraucher sind diese Label wichtig, denn sie schaffen Transparenz und unterstützen den Entscheidungsprozess beim Kunden“, sagt Köb. 

Einfluss des Klimawandels auf die bayerischen Seen

Wie immer bei den Hoval Symposien gab es einen „Exoten-Vortrag“, der das Kernthema von Hoval von einer ganz anderen Seite beleuchtet: Als Unternehmen, das die Natur als Lehrmeisterin sieht und sich mit dem Klima – insbesondere dem extremen Klima in den Bergen – intensiv beschäftigt. Hoval hatte deshalb den Diplom Geografen Stefan Weinberger zu der Veranstaltung eingeladen. Im Rahmen der Mitarbeit im Projekt LAGO der Ludwig-Maximilians-Universität München widmet er sich der Modellierung hydrologischer und hydrodynamischer Klimawandelfolgen. Weinberger: „Noch immer besteht Forschungsbedarf bei der Frage, wie und in welcher Dimension sich der Klimawandel auf Seeökosysteme auswirken wird. Bezüglich der Klimawandelfolgenforschung für Seen liegen bislang noch wenige Untersuchungen vor, insbesondere da häufig Vergleichsdaten aus früheren Messzeiträumen fehlen oder aufgrund ihrer zeitlichen oder räumlichen Auflösung einen direkten Vergleich nicht gestatten. Szenarien zur ökologisch-limnologischen Entwicklung von Seen im Klimawandel, auf Basis physikalisch basierter Modellierungen in Kombination mit in-situ-Messungen, fehlen gänzlich.“ Ziel sei die Erforschung der Auswirkungen des Klimawandels auf den Ammersee mittels numerischer Modellierung unter Berücksichtigung regionaler Klimamodelle.  

Fazit des Symposiums

Das jährlich im Herbst stattfindende Fachsymposium Hoval-Visionen gilt bei Planern und Anlagenbauern, aber auch bei der Wohnungswirtschaft und bei Liegenschaftsverwaltern als wichtiges Forum und Frühindikator für Trends und Innovationen. Christian Lorenz Geschäftsführer Hoval GmbH Heiztechnik resümiert: Eindeutiger Gewinner der Energiewende scheint die Wärmepumpe zu sein, die künftig vermehrt durch selbst erzeugten PV-Strom angetrieben wird. Im klassischen Heizungsmarkt werden vermehrt hybride Systeme nachgefragt. Dem Wettbewerb beim Effizienz-Labelling sieht Hoval gelassen entgegen, da alle Komponenten bereits heute eine hohe Punktzahl erreichen und auch als Systemlösung zur Verfügung stehen.  

Über die Hoval GmbH

Die Hoval GmbH fungiert als Vertriebsgesellschaft für den deutschen Markt. 70 Mitarbeitende an den Standorten Aschheim bei München (seit 2001) und Rottenburg am Neckar (seit 1982) kümmern sich um die Kunden in Deutschland. Die Betreuung der Fachingenieure, des Fachhandwerks und der Anlagenbauer erfolgt direkt und fokussiert sich dabei auf individuelle Systemlösungen für Heizen, Kühlen und Lüften. Zur fachgerechten Planung, Installation und Anlagenbetrieb finden im neuen, modernen Hoval TrainingCenter und Showroom in Aschheim praxisnahe Schulungen für Kunden und Mitarbeitende statt. Fachbetriebe, welche das Hoval System anbieten und geschult sind, werden als Hoval Partner zertifiziert.

Hoval verfügt über eine lange Tradition in Deutschland: Bereits 1955 wurde eine Kooperation mit dem Stahlunternehmen Friedrich Krupp geschlossen. Krupp produzierte als Lizenznehmer Hoval Stahl-Heizkessel und öffnete so den deutschen Markt für die Liechtensteiner Technologie. 1979 wurde die Hoval GmbH in Gerlingen bei Stuttgart gegründet, 1982 erfolgte der Umzug nach Rottenburg am Neckar. 2001 wurde das deutsche Headquarter nach Aschheim bei München verlegt, ein Teil der Mitarbeitenden ist nach wie vor in Rottenburg ansässig. Am 18. Oktober 2013 eröffnet die Hoval GmbH neue Räumlichkeiten in Aschheim.

Hoval Systeme nutzen in Deutschland unter anderem die Audi AG in Ingolstadt, der Bischofssitz in München, die Brauerei Paulaner in München, der FC Bayern in München, das Franz Marc Museum in Kochel am See, das Geburtshaus von Papst Benedikt XVI in Marktl am Inn, das VW Motorenwerk in Salzgitter oder das Schloss St. Emeram in Regensburg.

Kontakte für Rückfragen

Zur Fachsymposium:

Hoval GmbH
Christian Lorenz
Tel. 089 922097-104
Fax 089 922097-804
E-Mail christian.lorenz@hoval.com

Zum Unternehmen:

Hoval GmbH
Heike Mahler
Tel. 089 922097-128
Fax 089 922097-840
E-Mail heike.mahler@hoval.com

 
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